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PRESSEMITTEILUNGEN
Deutscher Theaterpreis geht nach Coesfeld / Beste Freilichtinszenierung im deutschen Amateurtheater
Anlässlich einer Feierstunde kam am 6. Dezember 2009 nicht der Nikolaus, sondern politische Prominenz aus Berlin und Düsseldorf in das münsterländische Wasserschloss Lüdinghausen. Die Bundestagsabgeordnete Angelica Schwall-Düren (Mitte) hielt, mit Unterstützung vom Landtagsabgeordneten Anrde Stinka (rechts), im voll besetztem Burgsaal die Laudatio auf den Chef der Coesfeld Bühne Josef Hutters (2. v. links)und auf seine Ehefrau Agnes (links). Im Anschluss wurde beiden der Eleonore-Pollmeyer-Ehrenamtspreis überreicht.
Im Jahre 1960 kam Josef Hutters als 16-jähriger zur Jugendgruppe der Freilichtbühne Coesfeld. 2 Jahre später kam seine jetzige Frau Agnes dazu. Das Familienleben der Hutters mit den beiden Töchtern Anja und Dunja fand fast ausschließlich an der Freilichtbühne statt. In allen Bereichen waren und sind sie aktiv. Zeitweisestand stand auch die komplette Familie auf der Bühne. Josef Hutters ist vor allem bis heute der Handwerker für alles, was es an der Bühne zu reparieren gibt. Darüber hinaus hat er bei vielen größeren Projekten verantwortlich mit Hand angelegt. Dazu gehören z. B. der Bau des Bühnenheimes, der Bau einer Werkhalle und eines Tonstudios, die Umgestaltung des Zuschauerraumes, die Errichtung einer Photovoltaikanlage und vieles mehr.
Agnes Hutters beschäftigt sich besonders kreativ mit den Kostümen Weiterhin kümmert sie sich liebevoll um die Bewirtung der Gäste im Kiosk „Hexenhaus“ und im Bühnenheim. Aber auch die Spieler, Techniker und Bühnenbauer werden herzlich umsorgt. Ein besonderes Highlight ist das alljährliche Stuwenessen beim Frühjahrsputz am Karfreitag.
Während Agnes Hutters die „Mutter der Kompanie (Freilichtbühne)“ ist, kann man Josef Hutters als großen „Visionär“ bezeichnen, der versucht seine Ideen und die der Mitglieder mit viel Herzblut umzusetzen.
Nebenbei sind die Eheleute Hutters auch tolle Großeltern, die es trotz der vielen Bühnenarbeiten noch schaffen, Zeit für ihre Enkelkinder zu haben.
Die Mitglieder der Freilichtbühne Coesfeld möchten an dieser Stelle den Eheleuten Hutters noch einmal von ganzem Herzen gratulieren und Danke sagen für die viele Arbeit, die sie in die Freilichtbühne Coesfeld gesteckt haben. Ohne die Beiden wäre die Freilichtbühne nicht das, was sie heute ist, vielen herzlichen Dank!
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In Kürze kann Newsletter abonniert werden / Im Sommer 2010 „Studio 54“ als Abendmusical und "Der kleine Tag" als Familienmusical Am Samstag, den 5. September ist an der Freilichtbühne Coesfeld eine großartige Sommersaison zu Ende gegangen. 34 aktive Spieler bei "Tabaluga und Lilli" und 35 Darsteller bei "Vanity Fair – Jahrmarkt der Eitelkeiten" und jede Menge engagierte Mitglieder hinter der Bühne konnten fast immer vor einem vollen Zuschauerraum spielen. "Egal, welche Lokal- oder auch Fachpresse in den Vorstellungen war, die Kritiker waren immer begeistert" schwärmt Pressesprecher Manfred Efsing. Selbst die Zuschauer, die „Tabaluga und Lilli“ in Oberhausen gesehen haben, waren von der Coesfelder Inszenierung begeistert. Überzeugt hat vor allen Dingen auch die professionelle Darstellung der Musical Uraufführung „Vanity Fair – Jahrmarkt der Eitelkeiten". Die 1.000-seitige Literaturvorlage des englischen Bestsellers war eine echte Herausforderung an das professionelle Leitungsteam, mit dem Regisseur Claus Martin und Choreografen Harald Kratochwil auf der einen Seite an der Spitze und den begeisterten Amateurspielern der Freilichtbühne Coesfeld auf der anderen Seite. Das Familienmusical um den beliebten grünen Drachen "Tabaluga" und seiner Freundin "Lilli" verzauberte 10.466 kleine und große Zuschauer bei 21 Vorstellungen. Die Uraufführeung des Musicals "Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeiten" lockte 10.943 Musicalbegeisterte Gäste zu 22 Vorstellungen an die Coesfelder Bühne. Die Musical Night bescherte der Freilichtbühne an 2 Abenden weitere 1.293 Zuschauer. Um die Zuschauer auch weiterhin über das Geschehen an und auf der Freilichtbühne zu informieren, kann in Kürze ein kostenloser Newsletter per E-Mail abonniert werden. Interessenten können schon jetzt eine formlose E-Mail an info@flbcoe.de senden. Getreu dem Motto "Nach der Saison ist vor der Saison" fand schon an Tag der letzten Vanity Fair - Vorstellung die Audition (Carsting) für das Wintermärchen "Peter Pan" statt. Hier warten die gemeldeten Spieler nun sehnsüchtig auf die Rollenverteilung des Regisseurs Guido Markowitz. Und danach geht es mit vielen Proben unaufhaltsam der Premiere und der anschließenden Tournee entgegen. Das Abendmusical der Sommersaison 2010 ist mittlerweile auch schon bekannt. Mit viel fetziger Musik aus den 70ern wird zum ersten Mal ein Musical über die New Yorker Kult – Discothek „Studio 54“ auf eine Bühne gebracht. Für große und kleine Leute gibt es auch im nächsten Jahr wieder ein Familienmusical. Zum Anlass des 10-jährigen Jubiläums des Erfolgsmusicals "Der kleine Tag", von Rolf Zuckowski, wird dieses Familienmusical im kommenden Sommer auf der Freilichtbühne in Szene gesetzt. Zusätzlich wird im nächsten Sommer die Uraufführung des 1. Preises, „Hallo lieber Gott“, vom Autorenwettbewerb deutscher Freilichtbühnen zu sehen sein. Weitere Informationen über die Freilichtbühne gibt es jederzeit unter www.freilichtbuehne-coesfeld.de
Einmal den Blick hinter die Kulissen wagen und schauen, was man sonst nicht sehen kann. Genau das war gestern an der Freilichtbühne Coesfeld möglich. Zum Tag des Freilichttheaters öffnete diese ihre Tore. Und manch einer war erstaunt über das, was Pressesprecher Manfred Efsing bei einer der Bühnenführungen so erzählte. Wie der Ablauf und die Entwicklung bei einem Stück oder die Zusammenarbeit mit dem künstlerischen Team ist. Wo ziehen sich die Darsteller um und was passiert vor der Vorstellung. Dabei kommen die Gäste in den Genuss, einmal die Boxen im Zuschaueraum bei einer eindrucksvollen Demonstration zu erleben.
Wie viel Power in den Scheinwerfern steckt - es gibt pro Vorstellung 200 verschiedene Lichtstimmungen -, zeigt sich, als die Bühne in hellem Licht erstrahlt und allen wärmer wird. „Durch die Scheinwerfer haben wir eine Stromrechnung von 15 000 Euro“, erklärt Efsing. „Wir sind das erste Mal hier und sehr angetan von dem Platz und dem Ablauf . Wir kommen wieder“, zeigt sich Familie Kuhl beeindruckt. Informieren konnten die Besucher sich auch über die Möglichkeiten eines Sponsoring. „Es ging heute auch darum, unseren Sponsoren und die die es werden wollen zu zeigen, wie man die Freilichtbühne unterstützen kann“, so Efsing. Dazu wurde vom Mediahaus aus Ahaus, das in diesem Jahr das Programmheft mit entwickelt hat, ein Flyer mit Ideen entwickelt. „Wir haben so viele Möglichkeiten auf verschiedenen Ebenen tätig zu sein“, so Dieter Schley vom Mediahaus. Wer sich informieren möchte, kann dieses unter: 02541/3355 oder www. freilichtbuehne-coesfeld.de tun. Karten für die nächsten Vorstellungen von Vanity Fair so wie Tabaluga und Lilli gibt es von Montag bis Freitag von 10 bis 13 Uhr wie auch zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn, 02541/3355. Sascha Kappel Allgemeine Zeitung Große Beteiligung beim Autorenwettbewerb des Verbandes Deutscher Freilichtbühnen (VDF Nord) Preise werden am 30. August von den Staatssekretären Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff und Dr. Josef Lange auf der Freilichtbühne Coesfeld verliehen Der im letzten Jahr vom VDF Region Nord ausgeschriebene und vom Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen sowie dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe und den Volksbanken/Raiffeisenbanken finanziell unterstützte Autorenwettbewerb “Kinder brauchen Theater, Theater brauchen Kinder” erfuhr eine außerordentlich große Beteiligung. Hierüber berichteten wir Ende letzten Jahres. So wurden die Teilnahmebedingungen 270 Mal bei der Geschäftsstelle des Verbandes in Hamm angefordert und schließlich 82 Kinder- und Jugendstücke von Autorinnen und Autoren aus Deutschland, der Schweiz und Österreich bis zum Bewerbungsschluss am 1. März 2009 eingereicht. Schon nach einer ersten Sichtung war festzustellen, dass die abgegebenen Stücke von ihrer Thematik her sehr vielfältig sind. So beschreiben sie gegenwartsbezogen aktuelle Situationen aus dem gesellschaftlichen Leben, haben aber auch märchenhafte Visionen und Phantasien zum Inhalt. Eine stattliche Anzahl von Texten stammt aus der Feder junger Autorinnen und Autoren, die durch den Wettbewerb besonders angesprochen werden sollten. Die jüngste Autorin ist gerade einmal 13 Jahre alt. Von den 82 Bewerbungen erfüllten nicht alle die Teilnahmebedingungen oder waren nicht für Freilichttheateraufführungen geeignet. Schließlich wurden 35 Stücke an die Jury weitergeleitet, die am 3. Juli 2009 unter Leitung von Dr. Kathrin Höltge von der Kulturabteilung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe fünf Preisträger ermittelte. Die Preisträger kommen aus dem Münsterland, aus Berlin und aus Niedersachsen. Die Hauptpreise sind mit 3.000 Euro (1. Preis), 2.000 Euro (2. Preis) und 1.000 Euro (3. Preis) sowie die Sonderpreise mit jeweils 500,-Euro dotiert. Die Preisträger und ihre Stücke werden am 30. August um 14.30 Uhr im Rahmen der letzten Aufführung des Familienmusicals von “Tabaluga und Lilli” auf der Freilichtbühne Coesfeld vorgestellt. Verliehen werden die Preise vom Staatssekretär für Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff und vom Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur Dr. Josef Lange. Neben den Staatsekretären richten auch Dr. Barbara Rüschoff-Thale (Kulturdezernentin beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe) und Georg Kremerskothen(Vorstand VR-Bank Westmünsterland) ein Grußwort an das Publikum. Ebenfalls werden Vertreter der kommunalen Politik sowie Vertreter des Bundestages erwartet. Wer für dieses einmalige Ereignis Karten im überdachten Zuschauerraum ordern möchte kann dieses telefonisch werktags von 10 – 13 Uhr oder 2 Stunden vor jeder Vorstellung von „Tabaluga und Lilli“ sowie „Vanity Fair“ unter Tel. 02541-3355 machen. Dr. Josef Lange Hans H. Grosse-Brockhoff ![]() Tabaluga Tabaluga und Lilli kommen abends in einmalige Lichtstimmung Wer aus dem Urlaub schon wieder zurück ist und noch Aktivitäten für sein heimisches Ferienprogramm sucht sollte am nächsten Sonntag, den 9. August die Freilichtbühne Coesfeld besuchen. Denn auf dem Programm steht eine Abendvorstellung des Familienmusicals „Tabaluga und Lilli“. Spielt das Stück sonst immer bei Tageslicht, dürfen sich die Zuschauer an diesem Sonntagabend auf eine atmosphärische Fantasiewelt aus Feuer und Eis mit einmaliger Lichtstimmung freuen. Das großer Ensemble freut sich schon lange auf dieses eindrucksvolle Ereignis. Während bei den großen Zuschauern den tollen Lichteffekte an diesem Abend überzeugen, freuen sich die Kleineren eher darauf in den Ferien mal etwas länger auf zu bleiben. Vorstellungsbeginn ist bei jeder Witterung, um 20.00 Uhr. Der Zuschauerraum ist vollüberdacht. Eine Kartenvorbestellung ist ratsam, da die Karten zu den Abendvorstellungen in den vergangenen Jahren immer sehr gefragt waren. Weitere Informationen, wie auch einen professionellen Filmtrailer gibt es auf der Internetseite der Freilichtbühne Coesfeld. Kartenvorbestellungen für „Tabaluga und Lilli“ wie auch für „Vanity Fair – Jahrmarkt der Eitelkeiten“ können telefonisch werktags von 10 – 13 Uhr und 2 Stunden vor jeder Vorstellung unter Tel. 02541-3355 erfolgen.
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